Bogenschießplatz Regendorf - "SPD - Mann" gibt Stellungnahme ab

Veröffentlicht am 17.08.2012 in Lokalpolitik

Die CSU - Ortsvereine aus Regendorf und Zeitlarn versuchen mit aller Macht, dem "politischen Schwergewicht aus Regendorf" (O-Ton Fastenprediger "Bruder Barthelmass"), Willi Dongus, an den Karren zu fahren. Weil man gegen die Beliebtheit und Kompetenz des SPD - Mannes (Gemeinderat und Fraktionssprecher der SPD - Fraktion im Zeitlarner Gemeinderat) anscheinend auf normalem Weg nichts ausrichten kann, werden jetzt private Entscheidungen von Dongus angezweifelt.

Zunächst einmal hat die Entscheidung des Unternehmers und Landwirtes Dongus nichts mit Politik zu tun. Wem er seine Wiese verpachtet, ist ja wohl Privatsache. Zu den Beweggründen:
Gerade wirtschaftliche Gründe können es nicht sein, denn, wenn Dongus die Wiese an einen Bauern - wie in der Vergangenheit - verpachtete, könnte er sogar noch mehr Geld erhalten.
Als Eigentümer der Wiese zeigte er beim Landwirtschaftsamt natürlich die Nutzungsänderung der Wiese zu einem Sportplatz an. Wenn nun die Bogenschützen (mobile) Pavillons und Bänke aufstellen wollen, müssen diese als Pächter den Bauantrag an die Gemeinde stellen. Dafür ist Dongus nicht zuständig, wie fälschlicherweise von der Zeitlarner CSU behauptet wird.
Willi Dongus dachte als Vorsitzender des Sportvereins, dass Regendorf um eine sportliche Attraktion reicher wäre, die Kinder und Jugendlichen könnten eine neue, konzentrationsfördernde Sportart erlernen.
Dazu ist Bogenschießen eine leise und naturverbundene Sportart. Mal ehrlich, wenn die Wiese von einem Bauern intensiv genutzt wird, dann ist da auch keine Ruhe. Aber nicht einmal das würde die Störche stören. Die sogar bevorzugt den Bogenschießplatz zur Futtersuche nutzen, schließlich sieht so ein Storch die Mäuse, Frösche, Würmer usw. auf dem kurzgehaltenen Platz viel besser. Auch Herr Lemper von der Unteren Naturschutzbehörde war schon vor Ort und hatte gegen die Nutzung der Wiese nichts einzuwenden.
Man sieht also, dass sich hier die CSU mit ihren Argumenten nur lächerlich macht und das Thema "Bogenschießplatz" nur vorschiebt, um den Wahlkampf zu starten.
Schade nur, dass man versucht, die anderen schlecht zu machen, anstatt die eigenen Stärken herauszustellen.

 

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